Termine

Mai
29
So
Gedenken an die Opfer des Brandanschlages von 1993
Mai 29 um 18:00 – 19:00
Gedenken an die Opfer des Brandanschlages von 1993 @ Mahnmal Mildred-Scheel-Berufskolleg

Auch 29 Jahre nach dem fremdenfeindlichen Brandanschlag in Solingen sind Gürsün Ince, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç und Saime Genç, die durch rassistisch und rechtsextrem orientierte Gewalt an diesem Tag starben, nicht vergessen.

Programm

  • Ansprache Oberbürgermeister der Klingenstadt Solingen, Herrn Tim Kurzbach
  • Ansprache Generalkonsulin der Türkei, Frau Ayşegül Gökçen Karaarslan
  • Ansprache Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises, Frau Dr. Ilka Werner
  • Beiträge Jugendlicher
  • Koranrezitation und Gebet des Imams Eyüp Aydeniz
  • Verabschiedung

Nach den pandemiebedingt eingeschränkten Gedenken der vergangenen beiden Jahre hoffen wir auf eine erneut rege Teilnahme und ein starkes Zeichen der Solidarität.

Mai
31
Di
Jüdische Ärztinnen und Ärzte – Stadtführung
Mai 31 um 17:30 – 19:00

Dr. Horst Sassin führt durch die Innenstadt zu den Wohnhäusern und Arbeitsstätten von Dr. Walter und Dr. Ida Markus, Dr. Eduard Schott, Dr. Emil Kronenberg, Dr. Paul Berkenau und Dr. Erna Rüppel. Ihr Schicksal erschütterte viele ihrer Patient:innen, aber sie konnten nicht verhindern, dass sie ihre Praxen aufgeben, das Land verlassen, untertauchen mussten oder deportiert wurden. Der Weg ist etwa drei Kilometer lang.

Treffpunkt ist am Werwolf 20, Endpunkt an der Augustastraße.
Die Strecke ist etwa 3km lang. Die Teilnahme ist kostenlos.

Individuelle Führungen – auch in englisch, türkisch oder einfacher Sprache – können unter info@max-leven-zentrum.de oder unter 0212/5947080 vereinbart werden.

Jun
3
Fr
Pfingstwerkstatt KIRCHEnMORGEN
Jun 3 – Jun 5 ganztägig
Pfingstwerkstatt KIRCHEnMORGEN

Bei der Pfingstwerkstatt KIRCHEnMORGEN des evangelischen Kirchenkreises geht es um die Zukunft der Kirche. Es sind explizit auch kirchenferne und kirchenkritische Menschen angesprochen. In den Werkstätten werden unter anderem Themen wie Rassismuskritik, Nachhaltigkeitsengagement und Biographiearbeit behandelt.

Der Einladungstext:

Herzliche Einladung zu KIRCHEnMORGEN!

So sicher wie das ‚Amen‘ in der Kirche! So sagt man, wenn etwas zweifelsfrei eintreffen wird. Und ja, das ‚Amen‘ bleibt sicher in der Kirche, aber fast alles andere ist in Bewegung und Veränderung.

An dieser Bewegung können Sie teilhaben und diese Veränderung können Sie mitbestimmen – wenn Sie bei KIRCHEnMORGEN mitmachen.
Denn KIRCHEnMORGEN ist eine große Kirchenwerkstatt über Pfingsten vom 3.- 5.6.22 in Solingen: An elf Orten über die Stadt verteilt wird an der Kirche für morgen gebaut – mal mit biographischem, mal mit gesellschaftlichem, mal mit kirchlichem Schwerpunkt. Aber immer so, dass es auf das ankommt, was die Teilnehmenden mitbringen: Ideen, Kritik, Neugier, Begeisterung! Sagen Sie uns, was die Kirche Ihrer Meinung nach hören müsste – und bauen Sie mit an einer Gestalt der Kirche, die in unsere Zeit passt!

Zum Anmelden einfach auf kirchenmorgen.de eine oder zwei Werkstätten aussuchen, Formular ausfüllen und absenden – fertig!

Familie Coppel – Stadtführung
Jun 3 um 17:00 – 18:30

Dietmar Gaida und Simone Sassin führen auf den Spuren der Familie Coppel durch Solingen. Der Rundgang erinnert an verschiedene Generationen der Industriellen-Familie und berichtet davon, wie es durch hartnäckiges Engagement gelang, ihr einen Ehrenplatz im Stadtgedächtnis zurückzugeben. Schüler und Schülerinnen der AG Jüdischer Friedhof der Alexander-Coppel-Gesamtschule unter Leitung von Simone Sassin stellen die Gräber der Familie vor und berichten vom Schüleraustausch mit der Partnerschule in Ness Ziona in Israel. Die Strecke beträgt knapp 4km.

Freitag, 3. Juni 2022 um 17.00 Uhr. Treffpunkt ist an der Bahnhofstr.11, Ecke Alexander-Coppel-Straße (Museum Plagiarius).

Die Teilnahme ist kostenlos. Individuelle Führungen – auch in englisch, türkisch oder einfacher Sprache – können unter info@max-leven-zentrum.de oder unter 0212/5947080 vereinbart werden.

Jun
4
Sa
Colourful Church – Unser Traum von einer Kirche für alle
Jun 4 um 9:30 – 17:00

Heißes Thema, coole Werkstatt – wir laden dich herzlich ein, beim KIRCHEnMORGEN gemeinsam mit uns über Rassismus nachzudenken und zu fragen, warum es in unserer Gesellschaft viel mehr Diversität zu geben scheint als in unseren eigenen kirchlichen Reihen.

Mit

– Impulsen von Sarah Vecera (Autorin des Buches “Wie ist Jesus weiß geworden?”) und Mitgliedern der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft Wuppertal (Erprobungsraum der EKiR)

– inspirierenden Diskussionen und Gesprächen zu Rassismus und Kirche

– Musik von Judy Bailey und der Band der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft

– Inspirationen für Praxis und erste Schritte einer rassismuskritischen Kirche

Am Samstagnachmittag werden Judy Bailey und Patrick Depuhl unsere Werkstatt mit ihrer Konzertlesung “Das Leben ist nicht schwarz-weiß” bereichern. Ihre Songs und Texte sind eine erfrischende Einladung, die Perspektive zu wechseln und mutig und kritisch auf die eigenen eigenen blinden Flecken zum Thema Rassismus zu schauen. Ein wichtiger erster Schritt, um unseren Traum von einer rassismuskritischen Kirche gemeinsam in die Tat umzusetzen.

Samstag, 4. Juni und Sonntag, 5. Juni, jeweils 9:30 bis 17:00 Uhr

Ort: Ebbtron, Dunkelnberger Straße 39, 42697 Solingen

Info & Anmeldung: Wolfgang Arzt, Diakonisches Werk, Tel. 0176 48083518‬

Direkt zur Anmeldung

Der Eintritt ist kostenfrei. Samstag und Sonntag bauen aufeinander auf, Teilnahme an einem Tag ist dennoch möglich.

Sarah Vecera (Bildrechte: VEM)
Internationale Evangelische Gemeinschaft (Bildrechte Tim Polick)
Judy Bailey und Patrick Depuhl (Foto: RAMAZANI – www.judybailey.com)

Das Vorbereitungsteam: Wolfgang Arzt, Solingen; Karin Ebbinghaus, Wuppertal; Jonathan Hong, Wuppertal; Ulrike Kilp, Wuppertal; Daniel Njikeu, Internationale Evangelische Gemeinschaft (IEG) Wuppertal; Matthias Schmid, Remscheid, Rheinischer Dienst für Internationale Oekumene (RIO); Lukas Schrumpf, Solingen; Sarah Vecera, Essen, Vereinte Evangelische Mission (VEM)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Pfingstwerkstatt KIRCHEnMORGEN.

Jun
5
So
Colourful Church – Unser Traum von einer Kirche für alle
Jun 5 um 9:30 – 17:00

Heißes Thema, coole Werkstatt – wir laden dich herzlich ein, beim KIRCHEnMORGEN gemeinsam mit uns über Rassismus nachzudenken und zu fragen, warum es in unserer Gesellschaft viel mehr Diversität zu geben scheint als in unseren eigenen kirchlichen Reihen.

Mit

– Impulsen von Sarah Vecera (Autorin des Buches “Wie ist Jesus weiß geworden?”) und Mitgliedern der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft Wuppertal (Erprobungsraum der EKiR)

– inspirierenden Diskussionen und Gesprächen zu Rassismus und Kirche

– Musik von Judy Bailey und der Band der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft

– Inspirationen für Praxis und erste Schritte einer rassismuskritischen Kirche

Am Samstagnachmittag werden Judy Bailey und Patrick Depuhl unsere Werkstatt mit ihrer Konzertlesung “Das Leben ist nicht schwarz-weiß” bereichern. Ihre Songs und Texte sind eine erfrischende Einladung, die Perspektive zu wechseln und mutig und kritisch auf die eigenen eigenen blinden Flecken zum Thema Rassismus zu schauen. Ein wichtiger erster Schritt, um unseren Traum von einer rassismuskritischen Kirche gemeinsam in die Tat umzusetzen.

Samstag, 4. Juni und Sonntag, 5. Juni, jeweils 9:30 bis 17:00 Uhr

Ort: Ebbtron, Dunkelnberger Straße 39, 42697 Solingen

Info & Anmeldung: Wolfgang Arzt, Diakonisches Werk, Tel. 0176 48083518‬

Direkt zur Anmeldung

Der Eintritt ist kostenfrei. Samstag und Sonntag bauen aufeinander auf, Teilnahme an einem Tag ist dennoch möglich.

Sarah Vecera (Bildrechte: VEM)
Internationale Evangelische Gemeinschaft (Bildrechte Tim Polick)
Judy Bailey und Patrick Depuhl (Foto: RAMAZANI – www.judybailey.com)

Das Vorbereitungsteam: Wolfgang Arzt, Solingen; Karin Ebbinghaus, Wuppertal; Jonathan Hong, Wuppertal; Ulrike Kilp, Wuppertal; Daniel Njikeu, Internationale Evangelische Gemeinschaft (IEG) Wuppertal; Matthias Schmid, Remscheid, Rheinischer Dienst für Internationale Oekumene (RIO); Lukas Schrumpf, Solingen; Sarah Vecera, Essen, Vereinte Evangelische Mission (VEM)

Eine Veranstaltung im Rahmen der Pfingstwerkstatt KIRCHEnMORGEN.

Jun
7
Di
Und raus bist du?! – Desinformation, Propaganda und Verschwörungsglauben auf Social Media
Jun 7 um 19:00

Und raus bist du?! – Desinformation, Propaganda und Verschwörungsglauben auf Social Media – Chancen und Grenzen von Deplatforming / Rahmenprogramm der Ausstellung “matter of fact”

Diskussion mit Miro Dittrich, Nava Zarabian und Marcus Bösch
Moderation: Azadê Peşmen

Die Veranstaltung ist eine Hybridveranstaltung – Teilnehmende können sie via  Livestream über unseren YouTube-Kanal verfolgen oder vor Ort im Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank  in Frankfurt dabei sein.

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der digitalen Ausstellung “matter of fact – Warum wir an Verschwörungstheorien glauben wollen” der Bildungsstätte Anne Frank.

Von Corona bis zur Ukraine-Krise: Verschwörungsmythen und Desinformation begleiten die Krisen unserer Zeit. Reichweitenstarke Soziale Netzwerke dienen hier als schwer kontrollierbare Spreading-Plattformen. YouTube gilt unter Expert*innen als „Einstiegsplattform“ für verschwörungsideologische Inhalte und trägt – trotz Anpassungen – weiter zur Radikalisierung bei.  Der Messaging-Dienst Telegram ist während der Corona-Pandemie stark gewachsen und pusht in Deutschland maßgeblich die Mobilisierung der Szene; auch in Deutschland wird immer wieder über ein Verbot diskutiert. Der russische Sender RT bringt Putins Propaganda nicht erst im Zusammenhang mit dem Überfall auf die Ukraine weltweit in Umlauf. Und auch auf der noch jungen Plattform TikTok kommen gezielt Desinformationen zum Einsatz – begünstigt durch den Algorithmus und die einfache Handhabung der App.

Unter Druck von Politik und Zivilgesellschaft sind manche Plattformen inzwischen aktiv geworden und haben ihre Richtlinien angepasst: Promi-Verschwörungsideologen wie Alex Jones sind von den großen Plattformen vertrieben, Twitter hat nach dem „Sturm auf das Kapitol“ das Konto von Donald Trump gesperrt; YouTube unlängst die Kanäle von RT Deutsch und Ken Jebsen; Telegram Attila Hildmanns Account.

Deplatforming heißt die Strategie, Personen und Gruppen von digitalen Plattformen auszuschließen und somit ihre Reichweite und Finanzierungsquellen abzuschneiden. Ob Deplatforming auch wirklich nachhaltig wirkt, ist umstritten. Der Wechsel verschwörungsideologischer Größen auf alternative Plattformen führt auch dazu, dass gar keine Gegenrede mehr stattfindet und Akteur*innen noch freier in der Verbreitung von Lügen und Desinformation sind. Zugleich ist fraglich, ob man die Hausregeln für die Teilnahme am öffentlichen Diskurs den privaten Plattformen überlassen will – oder überhaupt kann. Und jetzt kommt auch noch Elon Musk und will Twitter „befreien“.

Wir diskutieren mit Netzexpert*innen über die Ökonomie von Verschwörungstheorien und Desinformation – und über die Chancen und Grenzen von Deplatforming.

Das Rahmenprogramm zur Ausstellung wird gefördert durch das US-Generalkonsulat Frankfurt.

 

Jun
9
Do
Gläserne Werkstatt – mitmachen und gestalten: ZUSAMMENLEBEN
Jun 9 um 18:00 – 20:00
Gläserne Werkstatt – mitmachen und gestalten: ZUSAMMENLEBEN @ Gläserne Werkstatt

Gestalten Sie die Gläserne Werkstatt mit als Ort für Qualität und Nachhaltigkeit
im bergischen Städtedreieck! Machen Sie Ihr Engagement für wichtige Zukunftsthemen in der Werkstatt sichtbar!

Die Welt für zukünftige Generationen erhalten: Das verlangt neues Denken im Umgang mit Umwelt und Ressourcen, Klima und Energie, Wirtschaft und Konsum – ökologisch und sozial. Veränderung fängt im Kleinen an und es gibt viele Möglichkeiten, einen Beitrag zu leisten.

Auch die Gläserne Werkstatt leistet einen Beitrag.
Sie entsteht im Herzen der Solinger Innenstadt. Ein Marktplatz für kreative Ideen und Zentrum regionaler Produktion. Ganz verschiedene Akteur:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft finden in der Gläsernen Werkstatt einen gemeinsamen Innovations-, Experimentier- und Erlebnisraum, an dem Ideen und Werte vermittelt, diskutiert und weiterentwickelt werden.
Der rote Faden, der alle miteinander verbindet: Es geht um „Schneiden und Geschnittenes“.

Der Marktplatz bleibt in Bewegung. Zu einem immer wieder wechselnden Angebot tragen vor allem mobile Werkstatt-Kuben bei: für regionale Produzenten sind sie Werkstatt, Vitrine und Shop auf kleinem Raum, die in einem rollierenden System für einen begrenzten Zeit- raum genutzt werden können.

Weitere Werkstatt-Kuben stehen für zivilgesellschaftliches Engagement bereit. Sie werden, dauerhaft oder für vereinbarte Zeiträume, gemeinschaftlich genutzt. Vereine, Initiativen und Organisationen betreiben sie kostenfrei, um ihre Ideen, Vorhaben und Aktivitäten umzusetzen. Wie dies genau funktionieren kann, ist Inhalt der Workshops.

ZUSAMMENLEBEN

Donnerstag, den 9.6.2022 | 18.00 – 20.00 Uhr

Nur gemeinsam können wir Dinge verändern. Deshalb fördern wir eine von Toleranz und Vielfalt geprägte Stadtgesellschaft, barrierefreie gesellschaftliche Teilhabe und bezahlbaren Wohnraum in generationsüber- greifenden Infrastrukturen. Bildung und Sport bringen Menschen in Bewegung und zusammen.

Alle, die in diesem Bereich aktiv mitgestalten wollen, finden hier Gleichgesinnte und Impulse.

Jun
10
Fr
Ausbildung für Ausstellungs-Guides „… und laut zu sagen: Nein.“
Jun 10 um 9:00 – 15:30

Am 10./11. Juni 2022 findet zum ersten Mal eine Ausbildung für Ausstellungs-Guides statt. Der Workshop richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16-22 Jahren. Gesucht werden junge Menschen, die selbständig Schulklassen durch die Ausstellung „… und laut zu sagen: Nein.“ führen möchten, um so junge Leute zielgruppengerecht an die lokale Geschichte der NS-Zeit heranzuführen. Am 11. Juni findet zum Abschluss ab 17.30 Uhr eine Begegnung mit Zeit- und Zweitzeug:innen statt. Diese Veranstaltung ist öffentlich.

Seminarzeiten: Freitag, 10. Juni 2022, 9.00-15.30 Uhr & Samstag, 11. Juni 2022, 10.00-19.00 Uhr (ohne Übernachtung)

Anmeldung bis zum 6. Juni 2022 unter info@max-leven-zentrum.de

Die Teilnahme ist kostenlos, inkl. Verpflegung

https://nein.max-leven-zentrum.de/ausstellungs-guides/

Stefanie Mergehenn: Regina Jonas – im Rahmen der Feierlichkeiten “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland”
Jun 10 um 15:00 – 16:30

Die weltweit erste Rabbinerin Regina Jonas (1902-1944) wuchs im Berliner Scheunenviertel in ärmlichen Verhältnissen auf, studierte dennoch an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und erhielt mit der Streitschrift „Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?“ nicht nur ihre Promotion, sondern 1935 auch das Rabbinats-Diplom. Als passionierte Predigerin und einfühlsame Seelsorgerin stand sie den bedrohten Jüdinnen und Juden in Berlin bei, bevor sie selbst 1942 mit ihrer Mutter nach Theresienstadt und 1944 nach Auschwitz deportiert und ermordet wurde. Als „Reginas Erbinnen“ amtieren heute etwa 300 Rabbinerinnen weltweit – ein rundes Dutzend allein in Deutschland.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Solingen.

Freitag, 10. Juni 2022, 15:00 Uhr, Kursnummer 10-8119s@122. Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Die Veranstaltung können Sie in Präsenz verfolgen oder im Stream via Zoom:

In Präsenz: Forum der Berg. VHS, Mummstr. 10, SG-Mitte

Via Zoom: https://zoom.us/j/94806884340?pwd=ck5pUnl1bVpQdVZTYlI5NzI5UHpmQT09

Meeting-ID: 948 0688 4340

Kenncode: 399332