Online Work- und Studycamp: Kinder und Jugendliche in Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkrieges

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Was haben Kinder mit Zwangsarbeit im Nationalsozialismus zu tun?

Was erfährt man aus Interviews mit Frauen, die als Zwangsarbeiterinnen nach Deutschland verschleppt wurden? Manche von ihnen waren schwanger, andere wurden mit ihren Kindern deportiert. Einige waren selbst fast noch Kinder.

HILF MIT, IHRE GESCHICHTE ZU ERZÄHLEN!

Wann: 15.2. – 26.2.22

Die Online-Treffen werden jeweils dienstags, mittwochs, donnerstags und Samstags von 17 bis 20 Uhr (UTC+1) stattfinden.

Was:

  • Interviews verschriftlichen
  • Lebenswege recherchieren
  • Biografien erstellen

Es wird einen umfangreichen Studienteil geben, der professionell angeleitete Workshops zur Biografiearbeit, vertiefende Einblicke in Biografien ehemaliger Zwangsarbeiter*innen sowie virtuelle Führungen durch die Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht und deren Ausstellungen umfasst. Im Arbeitsteil tragen Freiwillige mit der Transkription von Interviews und mit Recherchen dazu bei, die Geschichten von Kindern und Jugendlichen in der Zwangsarbeit zu erhalten und sichtbar zu machen. Das Projekt wird von einem professionellen Team von Historiker*innen und Pädagog*innen der Gedenkstätte Augustaschacht geleitet und der Gruppenzusammenhalt wird von Freiwilligen des SCI-D unterstützt.

Alle relevante Informationen zum Hintergrund sowie Teilnahmebedingungen finden Sie in den folgenden Dateien:

Online Work- and Studycamp Augustaschacht Memorial 2022 und

Children and Youth in Forced Labour during WW II_Online Workcamp