Gaming und Rechtsextremismus. 25 Fragen und Antworten zum Thema

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Gaming ist ein zentraler Kulturbereich geworden. Allein in Deutschland verbringen über 34 Millionen Menschen Zeit vor dem Smartphone, dem PC oder der Konsole. Bestandteil von Gamingwelten ist aber auch toxische und abwertende Kommunikation in Spielechats. Das bietet Rechtsextremen gute Andockmöglichkeiten. Sie sind zwar nur eine laute Minderheit, dass zu unterschätzen, ist aber gefährlich. Die Handreichung “Gaming und Rechtsextremismus” trägt dieser Gefahr Rechnung. Sie liefert Einblicke in den Kulturbereich Gaming, sie stellt dar, wie in den Gamingszenen über politische Themen berichtet wird und sie präsentiert zusätzlich Ansätze, wie sich eine digitale Zivilgesellschaft beim Thema “Gaming und Rechtsextremismus” positionieren kann.

Diese Broschüre ist als Pixie-Heft gestaltet. Neben dem Hauptschwerpunkt beantwortet es zudem grundlegende Fragen zu Gaming und Stereotypen in Videospielen. Sie richtet sich primär an Pädagog:innen, Lehrer:innen und Eltern, um einen niedrigschwelligen Einstieg in die digitale Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ermöglichen.

Inhaltliche Schwerpunkte: Beratung, Gewalt, Jugendarbeit, Medien/Internet, Politische Bildung, Rassismus, Rechtsextremismus, Schule, Vernetzung