Wie wollen wir in Solingen künftig zusammenleben?
Gesellschaftliche Polarisierungen, Konflikte und Abwertungen sind eine Herausforderung für Zusammenhalt und individuelle Teilhabe. Um hierauf zu reagieren, bedarf es mehr als gute Absichten. Wir brauchen Klarheit über die Ausgangslage, offenen Dialog und konkrete Vereinbarungen.
Genau das leistet die diesjährige Demokratiekonferenz: Sie verbindet Analyse, Diskussion und Maßnahmen:
1. Ausgangslage
Wir stellen die aktuelle Situations- und Ressourcenanalyse für Solingen vor. Sie zeigt verständlich, wo wir stehen, über welche Ressourcen und Stärken wir verfügen und wo Handlungsbedarf besteht.
2. Prioritäten festlegen
Grundlegend für das gemeinsame Setzen von Prioritäten sind zwei Dimensionen: Zum einen Handlungsfelder (Jugend, digitaler Raum, Arbeit und Wirtschaft, Schule u.a.) und zum anderen verschiedene Erscheinungsformen von Menschenfeindlichkeit (etwa Rassismus, Antisemitismus, Islamismus u.a.). Alle Teilnehmenden stimmen darüber ab, wo Prioritäten gesetzt werden. So entsteht ein gemeinsames Lagebild als Grundlage für den nächsten Schritt.
3. Vertiefung im World Café
In mehreren Gesprächsrunden diskutieren wir auf Basis der vorab gesetzten Prioritäten an Thementischen zu den wichtigsten Handlungsfeldern und gravierendsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Konkrete Vereinbarungen sind das Ziel.
4. Ergebnisse und nächste Schritte
Zum Abschluss multiplizieren wir die Ergebnisse im Plenum und lassen sie in das gemeinsame Handlungskonzept von NRWeltoffen und Demokratie leben! einfließen.
Eingeladen sind alle, die in Solingen leben oder sich hier vor Ort engagieren: in Vereinen, Initiativen, Verwaltung, Politik, Bildung oder Wirtschaft.
Für Fingerfood und Getränke ist gesorgt.
Jetzt anmelden unter: https://gstoo.de/DeKo26







