Lassen sich gesellschaftliche Konflikte solidarisch lösen? Was zeigen Konflikte über demokratisches Miteinander? Wie lässt sich Demokratie solidarisch gestalten? Alltägliche Konflikte stellen unsere Solidarität auf den Prüfstand. Wieviel Widerspruch hält unsere Demokratie aus? Was alltägliche Kommunikation oder unser Umgang mit Konflikten mit Demokratie als Lebensform und mit gelebter Solidarität zu tun haben, wird durch „BETZAVTA“ erfahrbar, einem Konzept zur Demokratiebildung, das vom ADAM-Institut for Democracy and Peace in Israel entwickelt wurde. In diesem Workshop steht die Sensibilisierung für die Schwierigkeiten eines solidarischen und demokratischen Miteinanders und dessen Bedeutung für gesellschaftspolitische Zusammenhänge im Zentrum. Anhand von erfahrungsorientierten Aktivitäten wird das Erlebte mit Blick auf demokratische Werte reflektiert. Dabei zeigt sich, ob wir in Kommunikations- und Konfliktsituationen Verhaltensweisen wählen, die im Einklang oder Widerspruch zu unseren eigenen (demokratischen) Werten stehen.
Heike Gess ist Trainerin für Betzavta, Demokratiebildung/diversitäts-bewusste Bildung und Anti-Diskriminierung sowie wertschätzende gewaltfreie Kommunikation.
Methodenworkshop (in Präsenz) am 26.08. (16-19:30 Uhr) und 27.08.2022 (10-18 Uhr)
Veranstaltungsort: Kommunikationszentrum „die börse“, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt. Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bitte an Orga@fight4solidarity.de Wir können die Anmeldung/Teilnahme nur bestätigen, wenn folgende personenbezogene Daten bei der Anmeldung übermittelt werden: Vor-/Nachname, vollständige Wohnadresse, Tel-Nr. und E-Mailadresse). Anmeldeschluss ist der 25.08.2022. Weitere Infos zur Bildungsreihe „Fight4Solidarity“ finden sich unter www.fight4solidarity.de
Lassen sich gesellschaftliche Konflikte solidarisch lösen? Was zeigen Konflikte über demokratisches Miteinander? Wie lässt sich Demokratie solidarisch gestalten? Alltägliche Konflikte stellen unsere Solidarität auf den Prüfstand. Wieviel Widerspruch hält unsere Demokratie aus? Was alltägliche Kommunikation oder unser Umgang mit Konflikten mit Demokratie als Lebensform und mit gelebter Solidarität zu tun haben, wird durch „BETZAVTA“ erfahrbar, einem Konzept zur Demokratiebildung, das vom ADAM-Institut for Democracy and Peace in Israel entwickelt wurde. In diesem Workshop steht die Sensibilisierung für die Schwierigkeiten eines solidarischen und demokratischen Miteinanders und dessen Bedeutung für gesellschaftspolitische Zusammenhänge im Zentrum. Anhand von erfahrungsorientierten Aktivitäten wird das Erlebte mit Blick auf demokratische Werte reflektiert. Dabei zeigt sich, ob wir in Kommunikations- und Konfliktsituationen Verhaltensweisen wählen, die im Einklang oder Widerspruch zu unseren eigenen (demokratischen) Werten stehen.
Heike Gess ist Trainerin für Betzavta, Demokratiebildung/diversitäts-bewusste Bildung und Anti-Diskriminierung sowie wertschätzende gewaltfreie Kommunikation.
Methodenworkshop (in Präsenz) am 26.08. (16-19:30 Uhr) und 27.08.2022 (10-18 Uhr)
Veranstaltungsort: Kommunikationszentrum „die börse“, Wolkenburg 100, 42119 Wuppertal. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt. Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bitte an Orga@fight4solidarity.de Wir können die Anmeldung/Teilnahme nur bestätigen, wenn folgende personenbezogene Daten bei der Anmeldung übermittelt werden: Vor-/Nachname, vollständige Wohnadresse, Tel-Nr. und E-Mailadresse). Anmeldeschluss ist der 25.08.2022. Weitere Infos zur Bildungsreihe „Fight4Solidarity“ finden sich unter www.fight4solidarity.de
Web-Seminar mit Dr*in Francis Seeck, Humboldt-Universität Berlin
Die Diskriminierung aufgrund von sozialer Herkunft und Position bestimmt unsere Gesellschaft grundlegend. Klassismus wirkt schon vor der Geburt und bis über den Tod hinaus. So ist etwa der Zugang zu Bildung oder Gesundheitsversorgung davon geprägt und selbst die Art, wie wir bestattet werden. Klassismus kann sogar lebensbedrohlich werden. Und die längerfristige gesellschaftliche Entwicklung verschärft die sozialen Unterschiede, die Schere zwischen Arm und Reich geht seit Jahren immer weiter auseinander. In dem Vortrag wird in diese oft vergessene Diskriminierungsform eingeführt. Es geht zudem um die Fragen: Wie zeigt sich Klassismus in Krisen und was können wir praktisch gegen Klassismus tun?
Dr. Francis Seeck ist Sozialwissenschaftler*in, Geschlechterforscher*in und Antidiskriminierungstrainer*in. Francis Seeck forscht und lehrt zu Klassismus und sozialer Gerechtigkeit. Im März 2022 erschien die Streitschrift „Zugang verwehrt. Keine Chance in der Klassengesellschaft: wie Klassismus soziale Ungleichheit fördert“ bei Atrium.
Die Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4solidarity.de am Vortag der Veranstaltung versendet. Weitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Tages-Praxisworkshop mit den „AgR-Stammtischkämpfer*innen“
Wie kann ich im Face-to-Face-Gespräch Verschwörungserzählungen begegnen? In diesem Praxisworkshop wollen wir Sprach- und Argumentationsstrategien ermitteln und ausprobieren, die eine Auseinandersetzung mit Verschwörungsgläubigen auf der Basis gewaltfreier Kommunikation ermöglichen können.
Teamer:innenteam der „Stammtischkämpfer*innen“ von Aufstehen gegen Rassismus
Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei, für Verpflegung und Getränke ist gesorgt.
Bei Anmeldung zum Workshop bitte folgende persönlichen Daten übermitteln: Vor- und Nachname, vollständige Wohnadresse, Telefon-Nr und E-Mailadresse
Weitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Web-Seminar mit Mia Smettan und Frauke Linne
In der Pandemie sind die Stimmen all derer sichtbarer geworden, die unser System am Laufen halten: Für pflegendes Personal wurde geklatscht. Die Doppelbelastung von Personen mit Kindern aufgrund von geschlossenen Bildungseinrichtungen ist sichtbar geworden. Es sind vor allem Frauen, die zurückstecken und die zusätzliche Care-Arbeit neben ihrer Erwerbsarbeit auffangen.
Doch diese Sichtbarmachung beschreibt die Zementierung von Ungleichheiten, die bereits vor der Pandemie Alltag vieler Menschen war. Positive Veränderung, wie eine Umverteilung von Sorge-Arbeit oder materielle Aufwertung von Pflegeberufen, bleiben neben kleineren Pflegebonis aus. Im Web-Seminar schauen wir auf die Ursachen für die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit. Ebenso schauen wir auf Alternativen und Forderungen von Feminist*innen und Care-Aktivist*innen, die sich seit Jahren für eine Wirtschaft und Gesellschaft einsetzen, wo Sorgearbeit im Zentrum steht.
Mia Smettan arbeitet im Rahmen des Konzeptwerks zu feministischen und kapitalismuskritischen Themen, organisiert dazu Veranstaltungen und gibt Workshops. Neben der Arbeit für das Konzeptwerk zerbricht sie sich den Kopf über feministische Bewegungen und Identitätspolitik und diskutiert gern über utopischen Science-Fiction.
Frauke Linne Frauke sorgt im Fundraising-Team des Konzeptwerk für die nötigen finanziellen Mittel, um den gesellschaftliche Wandel voranzutreiben. Sie ist feministisch aktiv und setzt sich dabei vor allem gern für die Aufwertung von Care-Arbeit ein oder diskutiert über aktuelles Hiphop- und Popgeschehen.
Die Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4solidarity.de am Vortag der Veranstaltung versendet. Weitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Web-Seminar mit Prof. Dr. Markus Linden
Mit dem Siegeszug des Internets ist auch der Aufstieg sogenannter „Alternativmedien“ verknüpft. Die einen sehen in deren Arbeit ein erhebliches Demokratisierungspotential, andere warnen vor Verschwörungstheorien, die über radikalisierte Portale verbreitet werden. Der Vortrag thematisiert die Szene der „Alternativmedien“ vor dem Hintergrund der Corona-Krise und des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Geht es hier um Aufklärung oder um Propaganda? Wie positionieren sich neue „kritische Medien“ in beiden Fällen? Stimmt die Redeweise von der radikalen Querfront? Welche Methoden setzen die Portale ein? Markus Linden beleuchtet diese Fragen anhand ausgewählter „Alternativmedien“ wie z.B. „Rubikon“, „Nachdenkseiten“ oder „Compact“.
Prof. Dr. Markus Linden lehrt als außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier. Seine Promotion „Politische Integration im vereinten Deutschland“ (2006) und die Habilitation „Einschluss und Ausschluss durch Repräsentation“ (2014) sind als Monographien im Nomos-Verlag erschienen. Linden forscht und publiziert zur „Theorie und Empirie der Demokratie“. Hierbei bilden die digitale Öffentlichkeit und die Geistesgeschichte radikaler Gegenwartsbewegungen aktuelle Schwerpunkte.
Die Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4solidarity.de am Vortag der Veranstaltung versendet. Weitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Web-Seminar mit Prof. Dr. Helmut Bremer
In der politischen Bildung werden Gefühle häufig in ein gegensätzliches Verhältnis zu Rationalität und Vernunft gesetzt und in ihrer (vermeintlichen) Irrationalität vor allem als störend betrachtet. Aber sollten Gefühle nicht auch als etwas gesehen werden, das zum „Politischwerden“ und „Politischsein“ dazu gehört und dementsprechend Beachtung findet? Dieser Frage wird im Web-Seminar nachgegangen, wobei insbesondere darauf geblickt wird, inwiefern die Relevanz von Gefühlen im Bereich des Politischen mit Ungleichheitsverhältnissen zusammenhängt. Plädiert wird dafür, beides in der politischen Bildung aufzugreifen, die dann gleichermaßen emotions- wie ungleichheitssensibel ausgestaltet sein muss. Theoretisch angeschlossen werden kann eine solche Perspektive an Pierre Bourdieus Konzepte von Habitus und politischem Feld.
Prof. Dr. Helmut Bremer ist seit 2009 Professor an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Dort leitet er das Fachgebiet Erwachsenenbildung/ Politische Bildung u.a. mit den Arbeitsschwerpunkten Theorien politischer (Erwachsenen-)Bildung, soziale Ungleichheit und Habitus im Bildungssystem, Habitus-und Milieuanalyse und ihre Methoden.
Die Zugangsdaten zum Web-Seminar via Zoom werden nach einer formlosen namentlichen Anmeldung an Anmeldung@fight4solidarity.de am Vortag der Veranstaltung versendet. Weitere Infos zu den Anmelde- und Teilnahmebedingungen finden sich hier.
Die SJD – Die Falken, die NaturFreunde Wuppertal und das Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land, laden Sie zum gemeinsamen Liederabend ein, um zu grillen, Arbeiter-/Falken-/Freiheitslieder zu singen und in lockerer Atmosphäre bei hoffentlich gutem Wetter und in netter Gesellschaft zusammen zu sein.
Für die musikalische Gitarrenbegleitung ist gesorgt.
Für die Durchführung wird eine Grundlage an Grillgut (Fleisch/Würstchen, Veganes/Vegetarisches) und Getränken gestellt, dennoch helfen alle Arten von Salaten, Dips, Nachtisch oder ähnlichem weiter.
Wegen des anhaltend schlechten Wetters am Wochenende wird unser gemeinsammer Liederabend nicht an der Grillhütte Hardt stattfinden, sondern (drinnen) im Forum, Robertstr. 5a, in Wuppertal Elberfeld.
Ansosten bleibt alles, wie schon bekannt. Wir besorgen die Getränke und einen Grundbesatz an was zu Essen und Ihr bringt eine Ergänzung fürs Buffet mit. Die Spendendose freut sich über etwas Inhalt.
Zur einfacheren Koordinierung wird gebeten, sich in die folgende Liste einzutragen! https://doodle.com/meeting/participate/id/bmMRAwEb
Eine Spendendose wird aufgestellt, die sich alternativ über etwas Inhalt freut.
Die Teilnahme ist Kostenfrei, Spenden sind willkommen. Es gelten folgende Teilnahme-/Ausschlussbedingungen: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Menschen mit rechtsradikaler/rechtsextremer Gesinnung sowie Mitglieder rechtsradikaler/rechtsextremer Parteien und Organisationen ausgeschlossen.

Ob im Gemeinderat, im Land- oder Bundestag oder in der Regierung: Menschen in der Politik sind zunehmender Gewalt ausgesetzt. Was bedeutet das für unsere Demokratie, und wie sehr belastet es sie? Und: Wie geht es Ihnen damit?
Nehmen Sie teil am Dialogformat „Sprechen & Zuhören“ von „Mehr Demokratie e.V.).
Wann: Mittwoch, den 7. August um 19 Uhr
Wo: online, bei Zoom
Thema: Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker
Info und Anmeldung
„Sprechen & Zuhören“ lädt ein, in einen vertieften demokratischen Dialog einzutreten. Darin werden verschiedene Erfahrungen, Meinungen und Stimmungen gehört. Zuhören und Gehört werden bewirken oft Erstaunliches: Es entsteht Verbundenheit.
Das Format ermöglicht einen Austausch, in dem ein gesellschaftliches Thema nicht nur mit rationalen Argumenten besprochen wird, sondern in dem gleichzeitig auch emotionale Aspekte Platz finden.
Diesmal zum Thema: Wie geht es Ihnen mit den zunehmenden Angriffen und der steigenden Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker?
„Sprechen & Zuhören“ findet jeden ersten Mittwoch im Monat statt.
„Sprechen & Zuhören“ ist ein von Mehr Demokratie e. V. entwickeltes Dialogformat. Die Teilnehmenden erfahren darin einen hierarchiefreien Austausch, in dem das eigene Erleben mitgeteilt werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass jede Person gleich viel Redezeit bekommt. Nacheinander spricht immer eine Person für vier Minuten, während die anderen nur zuhören.
Ohne dass direkt Emotionen ausgesprochen werden müssen, werden dabei doch Empfindungen spürbar. Dadurch bekommen alle ein Gefühl dafür, „wo der oder die andere steht.“ Beim Zuhören entsteht Empathie und Respekt, insbesondere dann, wenn wir Ähnlichkeiten zu eigenen Erfahrungen erkennen. Nach mehreren Gesprächsrunden sind sich die Beteiligten bewusster geworden, wie sie in der Tiefe zu einem Thema stehen. Sie haben außerdem die Erfahrung gemacht, dass eine demokratische Verständigung möglich ist. Das führt häufig zu mehr Gelassenheit, Entspannung und Zuversicht.
Das Format ist eine gute Vorbereitung für sachliche und inhaltliche politische Arbeit. Es ist empfehlenswert, das Format auch in bestehenden Arbeitsgruppen regelmäßig zu praktizieren, denn es erhöht das Vertrauen untereinander und verbessert die Zusammenarbeit.
Jeden ersten Mittwochabend im Monat von 19:00 bis 20:15 Uhr haben Sie die Möglichkeit, bei Sprechen & Zuhören via Zoom (Online) teilzunehmen und das Format anhand eines aktuellen politischen Themas kennenzulernen.

Wir sind ständig verbunden. Messenger, Social Networks, Push-Notifications. Informationen prasseln auf uns ein und ständig werben Apps um unsere Aufmerksamkeit. „Kauf ein! Lade ein Bild hoch! Nutze unsere neue KI! “ Wir stehen im Zentrum eines digitalen Nervensystems. Und das ist großartig! Informationen werden ausgetauscht, Freundschaften geknüpft und Projekte gestarted. Und das ist anstrengend! Fake News müssen aussortiert, Spam detektiert und schnelllebige Trends ausgehalten werden. Was macht die digitale Welt mit uns und was machen wir mit ihr? Wie kann Demokratie dadurch gestärkt werden und wie wird sie bedroht? Wer bestimmt über die Zugänge zum Web und wem gehört das Internet eigentlich? Was ist aus Open Source-Gedanken geworden und wieso bestimmen Milliardäre die Algorithmen?
Und vor allem: was können wir auf lokaler Ebene anders und besser machen?
Das OKNRW-Barcamp ist ein themenoffenes Barcamp. Diese Themen sollen dabei helfen, die Schwerpunkte unserer Community zu verdeutlichen.
Dieses Jahr präsentieren wir drei Themenschwerpunkte:
- Technologische Solidarität
Mastodon, LibreOffice, Linux – gemeinsam digitale Alternativen erkunden und Wissen teilen
- Partizipative Demokratie
Bürgerbeteiligung neu denken, digitale Teilhabe stärken und demokratische Prozesse gestalten
- Generationengerechtigkeit
Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Zukunftsperspektiven im digitalen Wandel
Für wen machen wir das Barcamp?
- Kommunal- und Landesverwaltung
- Civic & Gov Tech
- Zivilgesellschaft
- Entwickler*innen
- Demokratie-Interessierte
- Digital-Neugierige
- Alle, die Lust auf Austausch haben
Barcamp plus: Rahmenprogramm
Neben dem Barcamp arbeiten wir an weiteren Formaten, die parallel angeboten werden können.
Mehr Infos & Anmeldung: https://oknrw.de/save-the-date-oknrw-2025/
Eine Veranstaltung in Kooperation mit OKNRW, Mehr Demokratie e.V., dem Team Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement der Stadt Wuppertal







