Workshop – Ich bin doch (k)ein*e Rassist*in! – Sensibilisierungstraining für eigene Vorurteile/Stereotypen

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    Wann:
    6. November 2021 um 10:00 – 18:00
    2021-11-06T10:00:00+01:00
    2021-11-06T18:00:00+01:00
    Wo:
    Die Börse Kommunikationszentrum Wuppertal
    Wolkenburg 100
    42119 Wuppertal
    Preis:
    Kostenlos

    mit Ria Unverzagt und Amalia Löschcke Centeno

    Rassismus als Unterdrückungsstruktur prägt bis heute das Zusammenleben in der Welt und auch hier in Deutschland. Aber was hat Rassismus eigentlich mit mir selbst zu tun? Welche Privilegien haben ich, wo nutze ich sie im Alltag und wie reproduziere ich rassistische Strukturen? (Wo) erlebe ich Diskriminierung und wie wirkt Rassismus in meiner Arbeit und im sozialen Miteinander? Wie kann ich im pädagogischen Raum mit diskriminierenden und gewaltvollen Äußerungen umgehen? Was bedeutet Empowerment und Powersharing und wie kann und will ich Verantwortung übernehmen?

    Im Workshop werden wir uns mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen. Als Referent*innen-Tandem positionieren wir uns als PoC und weiß und freuen uns über Teilnehmer*innen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen und Erfahrungen.

    Amalia Löschcke Centeno und Ria Unverzagt arbeiten beim Informationsbüro Nicaragua e.V.

    Für die Teilnahme an unseren Präsenzveranstaltungen bitten wir pandemiebedingt um eine  Anmeldung per E-Mail mit vollständigen personenbezogenen Angaben (Vor-/Nachname; Straße und Hausnr.; PLZ, Wohnort; Tel-Nr. und E-Mail-Adresse). Der Einlass ist nur mit Mund-/ Nasen-Schutz möglich, übliche Mindestabstände zu anderen sind zu beachten. Personen, die grippeähnliche Symptome haben, bitten wir, zuhause zu bleiben. Ggf. kann ein Ausschluss von der Teilnahme erfolgen.

    E-Mail zur Anmeldung an: anmeldung@fight4democracy.de


    Für die Veranstaltungs-Teilnahme gilt folgender, allgemeiner Vorbehalt:

    Wir behalten uns vor, Personen, die rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder rechtspopulistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, auszuschließen.